Gewohnt ungleich: Rassismus und Wohnverhältnisse

Monitoringbericht des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor mit dem Schwerpunkt Wohnen.

Wohnen ist ein zentrales Grundbedürfnis und Voraussetzung für Sicherheit, Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig ist Wohnraum in Deutschland knapp – und ungleich verteilt.

Der neue NaDiRa-Monitoringbericht „Gewohnt ungleich: Rassismus und Wohnverhältnisse“ zeigt erstmals umfassend, wie rassistische Ungleichheiten den gesamten Wohnbereich prägen: vom Zugang zu Miet- und Immobilienmarkt über Wohnbedingungen, Eigentumsquoten und finanzielle Belastungen bis hin zur Qualität des Wohnumfelds.

Besonders häufig betroffen sind Schwarze und muslimische Menschen; aber auch asiatische und osteuropäische Personen erleben überdurchschnittlich häufig Benachteiligung – mit Folgen für Gesundheit und Wohnzufriedenheit.

Der Bericht nutzt einen multimethodischen Ansatz und liefert ein Gesamtbild, wie Diskriminierung Wohnchancen, Wohnqualität und Belastungen strukturiert.

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Wohnen in Deutschland ist eine der wichtigsten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Vor dem Hintergrund dieser angespannten Lage müssen unsere Ergebnisse gelesen werden: Wir finden sowohl gruppenübergreifende Tendenzen als auch Aspekte, die bestimmte Gruppen stärker betreffen. Wohnen ist ein zentraler Lebensbereich, in dem sich gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe entscheidet. Gerade in Zeiten knapper Wohnraumversorgung zeigen diese Befunde auf, dass es in diesem Bereich erheblichen Handlungsbedarf für Politik und Gesellschaft gibt, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken

Dr. Noa K. Ha, wissenschafltiche Geschäftsführung des DeZIM

Zentrale Ergebnisse

Muslimische und Schwarze Menschen erleben deutlich häufiger, dass sie aufgrund von Diskriminierung nicht zu Wohnungsbesichtigungen eingeladen werden. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 35 % bzw. 39 % berichten muslimische bzw. Schwarze Personen von solchen Erfahrungen. Bei nicht rassistisch markierten Personen liegt die Wahrscheinlichkeit bei nur 11 %. 

Auch beim Feldexperiment zeigen sich Hinweise für dieses Muster: Bei fiktiven Bewerber*innen mit deutsch klingenden Namen liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Einladung bei 22 %, bei formal identischen Bewerbungen mit Namen aus der MENAT-Region lediglich bei 16 %.

Rassistisch markierte Personen leben im Durchschnitt auf wesentlich kleinerer Wohnfläche: Ihnen stehen im Durchschnitt 47 m² und 1,3 Zimmer pro Person zur Verfügung. Nicht rassistisch markierte Personen wohnen dagegen im Schnitt auf 69 m² und in 1,9 Zimmern pro Person. 

Rassistisch markierte Menschen leben häufiger in unsicheren Mietsituationen als nicht rassistisch markierte Menschen. Dazu gehören befristete Verträge (12 % versus 3 %), Indexmieten (21 % versus 17 %) oder Staffelmieten (13 % versus 9 %).Diese Vertragsformen erhöhen das Risiko steigender Kosten und einer geringen Planungssicherheit.  

Die Wahrscheinlichkeit, dass Personen in Deutschland durch ihre Wohnkosten überlastet sind, sprich 40 % oder einen größeren Anteil ihres Einkommens für Wohnkosten ausgeben, liegt insgesamt bei mindestens 30 %. Bei nicht rassistisch markierten Personen liegt diese Wahrscheinlichkeit bei 30 % und bei rassistisch markierten Personen bei 37 %. Damit steigt auch das Risiko von Wohnarmut: 36 % der rassistisch markierten Mieter*innen sind nach Abzug ihrer Wohnkosten armutsgefährdet, nicht rassistisch markierte Menschen sind zu19 % gefährdet.

Insgesamt liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Mieter*innen in Wohnung mit Mängeln leben bei rund 50 %. Für rassistisch markierte Mieter*innen liegt die Wahrscheinlichkeit bei 57 %, während sie bei nicht rassistisch markierten Mieter*innen 48 % beträgt. 

Bei einer detaillierten Betrachtung der einzelnen Mängelarten treten deutliche Unterschiede zwischen den Herkunftsgruppen zutage. 27 % der muslimischen Befragten berichten von unzureichender Dämmung gegen Kälte (vs. 11 % bei nicht rassistisch markierten Personen). 20 % der muslimischen, 19 % der Schwarzen und 14 % der asiatischen Befragten berichten von Schimmelbefall, wohingegen nur 5 % der nicht rassistisch markierten Befragten davon berichten.

Zur Überprüfung der Umweltbelastung wurden die Wohnortdaten der Befragten mit weiteren Daten verknüpft. Dabei zeigt sich, dass rassistisch markierte Personen häufiger höheren Umweltbelastungen, etwa in Form von höheren Stickstoffdioxidwerten in ihrem Wohnumfeld, ausgesetzt sind. 

Schwarze und muslimische Personen wohnen signifikant seltener im Eigentum. Nur 11 % bzw. 24 % der Befragten besitzen die Immobilie, in der sie leben. Bei nicht rassistisch markierten Personen trifft das auf 57 % der Befragten zu. Wohneigentum ist in Deutschland jedoch ein bedeutender Faktor für Vermögensaufbau und soziale Sicherheit.

Ein Großteil der Personen in Deutschland fühlt sich in ihrer Nachbarschaft sicher. Bei allen Befragten liegt die Wahrscheinlichkeit, sich tagsüber sicher in der eigenen Wohnumgebung zu fühlen, bei über 81 %. Am höchsten ist dieser Wert mit 90 % bei nicht rassistisch markierten Personen, am niedrigsten mit 82 % bei muslimischen und 81 % bei asiatischen Personen. 

Ein deutlicher Unterschied zeigt sich zwischen den Geschlechtern: Unabhängig von ihrer Gruppenzugehörigkeit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen sich nachts in ihrer Wohnumgebung sicher fühlen, im Durchschnitt um rund zehn Prozentpunkte niedriger als bei Männern.

Die Wahrscheinlichkeit, Diskriminierung in der Nachbarschaft zu erleben, liegt bei Schwarzen Befragten bei 23 %. Auch muslimische Personen sind überdurchschnittlich häufig betroffen: Die Wahrscheinlichkeit, in ihrem Wohnumfeld schlechter als andere behandelt zu werden – etwa durch Ignorieren, unfreundliche Ansprache oder Beschimpfungen – liegt bei 18 %. Unter nicht rassistisch markierten Personen liegt der Wert lediglich bei 6 %. 

Insgesamt sind rassistisch markierte Gruppen weniger mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Besonders deutlich wird dies bei muslimischen Personen: Sie sind lediglich mit einer Wahrscheinlichkeit von 68 % mit ihrer Wohnsituation zufrieden, verglichen mit 80 % der nicht rassistisch markierten Personen. Wer häufiger zur Miete lebt, eine höhere Wohnkostenbelastung trägt und vergleichsweise weniger Wohnraum zur Verfügung hat, verfügt über eine geringere Wohnzufriedenheit. 

Personen, die mit ihrer Wohnsituation unzufrieden sind, haben zudem – über alle analysierten Gruppen hinweg – eine um rund 20 Prozentpunkte höhere Wahrscheinlichkeit, unter moderaten bis starken psychischen Stresssymptomen zu leiden als zufriedene Bewohner*innen (32 % der nicht Zufriedenen vs. 11 % der voll Zufriedenen).

Der NaDiRa hat den Auftrag, Ungleichheiten in zentralen Lebensbereichen systematisch und empirisch sichtbar zu machen. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Belastungen des Wohnens breite Teile der Bevölkerung betreffen. Zugleich werden in mehreren Bereichen Unterschiede zwischen rassifizierten und nicht rassifizierten Gruppen deutlich: beim Zugang zum Wohnungsmarkt (z. B. Einladungen zu Besichtigungen), bei Wohnfläche, Kostenbelastungen, Vertragsformen, Wohnmängeln, Umweltbelastungen sowie bei den Chancen auf Eigentum.

Diese Muster lassen sich nicht allein auf soziale Lage zurückführen, sondern entstehen häufig im Zusammenspiel von ökonomischen Bedingungen und zugeschriebenen Gruppenmerkmalen. Gerade angesichts eines angespannten Wohnungsmarktes sind solche differenzierten und empirischen Befunde wichtig: Sie zeigen, wo strukturelle Mechanismen fortbestehen und wo politische Maßnahmen gezielt ansetzen sollten.

Dr. Cihan Sinanoğlu, Leiter am Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor

Methode

Diese Analysen stützen sich auf die fünfte Erhebungswelle des NaDiRa.panels (Erhebungszeitraum: August 2024 bis Januar 2025), das umfangreichste Panel zur Erfassung rassismusbezogener Diskriminierung in Deutschland. Die gezielte Überrepräsentation rassistisch markierter Gruppen ermöglicht differenzierte Einblicke in Ausschlusserfahrungen, die sonst im statistischen Durchschnitt untergehen (siehe Daten und Methoden im Bericht). Durch die Verknüpfung mit externen, amtlichen Kontextdaten sowie mit dem Feldexperiment entsteht ein umfassendes Bild: Wohnverhältnisse werden nicht nur als private Wahl, sondern zudem als gesellschaftlich hergestellte Realität lesbar.

Das Feldexperiment: Auf reale Wohnungsanzeigen wurden identische Bewerbungen verschickt – jeweils mit Namen aus Bevölkerungsgruppen der MENAT-Region*, aus afrikanischen Ländern (ohne Nordafrika), aus süd- und südostasiatischen Herkunftsregionen sowie mit „typisch“ deutsch klingenden Namen. 

* Die MENAT-Region umfasst Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas sowie die Türkei.

Das NaDiRa.panel arbeitet mit Selbstidentifikation. Befragte können sich u. a. als Schwarz, asiatisch, muslimisch oder osteuropäisch verorten – im Bericht teilweise zusammengefasst als „rassistisch markiert“. Mehrfachnennungen sind möglich.

In einzelnen Auswertungen wurde statt der einzelnen Gruppenidentitäten ein binärer Indikator verwendet: Dieser unterscheidet die Befragten in nicht rassistisch markierte Personen und in rassistisch markierte Personen, wobei zu letzteren Schwarze, muslimische, asiatische und osteuropäische Befragte zählen. Diese Einteilung wird dann verwendet, wenn anderenfalls keine hinreichenden Fallzahlen für statistische Vergleiche vorliegen.

 

Zur Ergebnisdarstellung werden überwiegend sogenannte predictive margins bzw. average marginal effects (AMEs) – geschätzte Wahrscheinlichkeiten – verwendet, die auf logistischen Regressionsanalysen basieren. Im Gegensatz zu einfachen deskriptiven Anteilen  ermöglicht dies, Gruppen unter gleichen Bedingungen zu vergleichen. Regressionsanalysen eignen sich besonders, um systematische Unterschiede sichtbar zu machen, die nicht auf demografische oder sozioökonomische Struktureffekte zurückzuführen sind.

Auswertungen (Auswahl)

Zugang zum Wohnungsmarkt

Wer erhält Zugang zum Wohnraum – und wer wird ausgeschlossen? Schon in der Kontaktaufnahme zeigen sich deutliche Ungleichheiten. Befragungsdaten und Feldexperiment verdeutlichen: Rassistisch markierte Gruppen stoßen auf systematische Hürden.

 

Es besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass Schwarze (36 %) und muslimische Personen (30 %) aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit eine Immobilie nicht erhalten – bei nicht rassistisch markierten Personen ist das deutlich unwahrscheinlicher (5 %).

 

Die Wahrscheinlichkeit eine Rückmeldung auf eine Wohnungsbewerbung zu erhalten ist für Personen mit deutsch klingende Namen am höchsten:

  • 55 % deutsch klingende Namen
  • 48 % MENAT
  • 49 % afrikanische Namen (ohne Nordafrika) 

Auch bei Besichtigungseinladungen zeigen sich Unterschiede:

  • 22 % deutsch klingende Namen
  • 16 % MENAT
  • 17 % afrikanische Namen (ohne Nordafrika) 

Wohnsituation: Ungleichheiten im Wohnen selbst

Diese Ungleichheiten setzen sich auch im Wohnalltag fort: weniger Eigentum, weniger Wohnfläche, häufiger prekäre Mietverhältnisse.

Nicht rassistisch markierte Personen leben deutlich häufiger im Eigentum (57 %) als muslimische (24 %) und Schwarze Menschen (11 %).
Auch die Anteile von asiatischen (31 %) und osteuropäischen Personen (34 %) liegen darunter.
Die Unterschiede bleiben auch unter Kontrolle sozioökonomischer Faktoren bestehen.

 

Rassistisch markierte Personen verfügen durchschnittlich über weniger Wohnraum:

  • 69 m² und 1,6 Zimmer pro Person bei nicht rassistisch markierten
  • 47 m² und 1,3 Zimmer pro Person bei rassistisch markierten.

     

Ein oft übersehener Ausdruck von Prekarität liegt in der vertraglichen Ausgestaltung von Mietverhältnissen, etwa durch Befristungen, Staffel- oder Indexmieten, möblierten Kurzzeitvermietungen oder Untermietkonstruktionen.

Alle Mieter*innen im NaDiRa.panel wurden nach der Form ihres aktuellen Mietvertrags gefragt. Während lediglich 8 % in einem befristeten Mietverhältnis leben, liegt der Anteil von Menschen mit Index- (19 %) oder Staffelmietvertrag (11 %) höher. Zusätzlich wohnen 5 % zur Untermiete und 2 % in einem Zwischenmietverhältnis. Rassistisch markierte Personen sind davon überdurchschnittlich häufig betroffen: So leben sie etwa viermal so oft in befristeten Mietverträgen wie nicht rassistisch markierte Personen (12 % vs. 3 %). Auch bei Untermiete und Zwischenmiete zeigen sich deutliche Unterschiede: Rassistisch markierte Personen wohnen mehr als doppelt so häufig in solchen.

 

Der Anteil rassistisch markierter Mieter*innen, die in befristeten Mietverhältnissen wohnen, liegt  rund 9 Prozentpunkte höher .

Alle Befragten, unabhängig davon, ob sie zur Miete wohnen oder im Eigentum leben, wurden danach gefragt, wie sie die derzeitige finanzielle Belastung ihres Haushalts durch Wohnkosten, einschließlich Nebenkosten und Strom, einschätzen. 

(Sehr) hohe finanzielle Belastung durch Wohnkosten

 

  • 27 % muslimische Personen
  • 23 % Schwarze Personen
  • 22 % osteuropäische Personen
  • 9 % nicht rassistisch markierte Personen

    Abbildung 7 

Wohnarmut:

Das Risiko für Wohnarmut ist, wie das generelle Armutsrisiko, ungleich verteilt: Es betrifft dabei mehr als jede dritte rassistisch markierte Mieter*in (36 %) und knapp jede fünfte nicht rassistisch markierte Mieter*in (19 %).
Eine Person gilt als von Wohnarmut betroffen, wenn ihr Einkommen nach Abzug ihrer Wohnkosten (z. B. Bruttowarmmiete, Betriebs-, Energie- und Heizkosten) unter 60 % des Medianeinkommens fällt.

  • 36 % rassistisch markierte Mieter*innen
  • 19 % nicht rassistisch markierte Mieter*innen
    Abbildung 19

3. Diskriminierung im Wohnumfeld

Rassistisch markierte Gruppen berichten häufiger von Diskriminierung in ihrer Nachbarschaft. Die Befragten gaben an, wie oft sie in den vergangenen zwölf Monaten in ihrer Nachbarschaft schlechter behandelt wurden als andere. 

Wahrscheinlichkeit, wiederholt diskriminiert zu werden:

  • 23 % Schwarze Personen
  • 18 % muslimische Personen
  • 6 % nicht rassistisch markierte Personen
    Abbildung 29

Handlungsempfehlungen (Auswahl)

Rassismus prägt Zugang, Wohnqualität und Wohnumfeld. Entsprechend braucht es Maßnahmen auf allen Ebenen.

  • Diskriminierungsschutz stärken: AGG reformieren, Verbandsklagen ermöglichen, Fristen verlängern.
  • Sozialen und gemeinnützigen Wohnraum ausbauen: objektbezogene Förderung stärken.
  • Prekäre Mietverhältnisse regulieren: Begrenzung von Index- und Staffelmieten, Mietobergrenzen.
  • Eigentumserwerb erleichtern: gezielte Förderprogramme und Erstkäufer*innen-Unterstützung.
  • Umweltgerechtigkeit verankern: planvolle Hitzevorsorge insbesondere in Städten, besserer Zugang zu Grünflächen.

  • Förderprogramme diskriminierungssensibel gestalten: verpflichtende Antidiskriminierungsklauseln, Evaluation.
  • Aufsicht und Transparenz stärken: Vergabepraxen prüfen, anonymisierte Verfahren, verpflichtende Schulungen.
  • Beratungsstellen ausbauen: mehrsprachig, barrierefrei, langfristig finanziert.

  • Monitoring und Testings etablieren: systematische Kontrolle von Vergabepraxen.
  • Quartiersentwicklung rassismuskritisch gestalten: Antidiskriminierungs- und Mediationsstrukturen einbinden.
  • Umweltgerechtigkeit sichern: Grünflächen schaffen, Entsiegelung, 
  • Vergabe transparenter machen: standardisierte und anonymisierte Verfahren.

  • Vergabeprozesse standardisieren: transparente Kriterien, anonymisierte Bewerbungen.
  • Sensibilisierung: verpflichtende Schulungen für Vermieter*innen und Verwaltungen.
  • Bauliche Qualität verbessern: gezielte Sanierungen ohne Verdrängung.
  • Transparenzpflichten: regelmäßige Veröffentlichung zentraler Mietdaten.

  • Beratung ausbauen: bundesweite, niedrigschwellige und mehrsprachige Strukturen.
  • Vernetzung stärken: kollektive Beschwerdeplattformen, Austausch zwischen NGOs und Wohnungssektor.
  • Öffentlichkeitsarbeit und Monitoring: Diskriminierung sichtbar machen und dokumentieren.